Foto:NABU/Helge May


Coronavirus

Hinweis an Teilnehmer unserer Veranstaltungen

Aufgrund zahlreicher Anfragen und Unsicherheiten weisen wir deutlich darauf hin, dass alle unsere geplanten NABU-Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit abgesagt sind.

 

Sobald wir es verantworten können, werden wir die Veranstaltungen nachholen.

Bis dahin halten Sie sich bitte an alle vorgegebenen Schutzmaßnahmen!

 

Generelle Schutzmaßnahmen

 

  • Grundsätzlich Körperkontakt vermeiden
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen, also mit Seife und 30 Sekunden lang
  • Hände-Desinfektionsmittel nutzen, wenn keine Möglichkeit zum Waschen der Hände besteht,
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Einwegtaschentücher nutzen oder in die Armbeuge husten und niesen und sich dabei von anderen Personen wegdrehen
  • Mindestens einen bis zwei Meter Sicherheitsabstand zu kranken Personen halten
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften

 

Wie wird das Coronavirus übertragen?

 

Wie auch der Influenzavirus ist das Coronavirus (SARS-CoV-2) von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion etwa beim Husten und Sprechen. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

 

 

Welche Symptome zeigen einen Ausbruch der Erkrankung mit dem Coronavirus an?

 

Anzeichen einer Infektion mit dem Coronavirus sind Beschwerden wie Husten und Schnupfen, Halskratzen und Fieber, manchmal auch Durchfall. Die Beschwerden sind dementsprechend ähnlich wie bei einer Infektion mit dem Influenzavirus oder bei einem grippalen Infekt. Bei den hauptsächlich aus China berichteten Infektionsfällen mit dem Coronavirus zeigten sich vier von fünf Krankheitsverläufen mild. Das Virus kann bei einem Teil der Patienten zu einem schweren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündungen führen.

 

 


Veranstaltungen des NABU Bottrop

Absage aller geplanten Veranstaltungen

Auf unbestimmte Zeit fallen alle unsere geplanten Veranstaltungen wegen der Infektionsgefahr durch den Corona-Virus aus.

Abgesagt sind:

-  unsere Mitgliederversammlung am 4.April 2020

- der Vortrag zum "Vogel des Jahres - die Turteltaube" am 4.April 2020

- die NABU-Garten-Besichtigung im KGV Quellenbusch am 4.April 2020

- das gemeinsame Gärtnern von Mitgliedern bzw. Interessierten der Garten Gruppe  im NABU-Garten jeden  2. und 4. Samstag im Monat

- die NABU-Ferienfreizeit in den Osterferien vom 14. bis 17.April 2020


Handys für Hummel, Biene & Co.

Der NABU Bottrop sammelt jetzt weiter!Die Sammelaktion zum Mitmachen-alte Smartphones kommen dem Insektenschutz zugute

Rund 360.000 ausgediente Handys hat der NABU seit 2006 in ganz Deutschland mit dem Projekt „Alte Handys für die Havel“ gesammelt. Der NABU erhält für die Handys eine jährliche Spende von Telefonica, abhängig vom Erlös aus Recycling und Wiederverwendung. Bis März 2019 floss das Geld in die Renaturierung der Havel. Insgesamt waren das über 835.000 Euro. 

Alte Mobilgeräte werden weiterhin gesammelt, der Erlös fließt nun in den NABU-Insektenschutzfonds. Damit werden beispielsweise Ackerflächen und Wiesen durch die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe gekauft und als Lebensraum für Insekten gesichert.

Nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom schlummern mehr als 105 Millionen alte Handys und Smartphones ungenutzt in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen oder an illegale Händler zu geben, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten.

 

Im Vordergrund steht für den NABU die Wiederaufbereitung und –falls erforderlich– Reparatur inklusive Austausch von Ersatzteilen von Mobilgeräten, um die Nutzungsdauer eines Handys oder Smartphones zu erhöhen.

Eine Verlängerung der Nutzungsdauer spart pro Gerät 58 Kilogramm CO2 und 14 Kilogramm Ressourcen. 

 

Der NABU Bottrop sammelt jetzt weiter!

Ab dem 14.März 2020 steht die Sammelbox in Spickermanns Bioladen, Bottroper Strasse 1, 46244 Bottrop

Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.00 -19.00 Uhr; Sa 8.00 -15-00 Uhr

 

Hier 10 gute Gründe Althandys zu recyceln. mehr


Neue Agrarpolitik jetzt

Kiebitz: werde laut für mich ! Gib mir deine Stimme für die Artenvielfalt in Europa!

Foto: NABU/Thorsten Krüger
Foto: NABU/Thorsten Krüger

Der Kiebitz verschwindet aus Europas Agrarlandschaft. Die industrielle Landwirtschaft mit intensiv genutztem Grünland und dichten Getreidefeldern lässt dem markanten Vogel kaum mehr Platz und Nahrung. Die EU muss jetzt handeln – mit einer neuen Agrarpolitik, die den Naturschutz in den Mittelpunkt stellt. Das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten abstimmen.

 

Schick deshalb jetzt eine Sprachnachricht für Kiebitz & Co. an deine EU-Abgeordneten. Das Mikro in deinem Smartphone oder Tablet reicht dafür aus.

 

Der Bestand an Kiebitzen geht in Europa seit Jahrzehnten zurück, in Deutschland sogar um über 90 Prozent seit 1980. Die intensive Landwirtschaft beseitigt Feuchtwiesen, seinen bevorzugten Lebensraum.  Die frühe Mahd auf inteniv genutzten Wiesen zerstört Nester und tötet die Jungvögel. Auf Ackerflächen kann der Kiebitz nicht ausweichen, da Getreide zu dicht gesät ist und auch Maisfelder keine Nahrung und Rückzugsräume bieten. 

 

Jetzt Sprachnachricht aufnehmen


NABU-Ferienfreizeit in Bottrop-Kirchhellen

14.-17.April 2020 (2.Osterferienwoche)

Abgesagt !!!! wegen der Corona-Infektionsgefahr!

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

-MitgliederSpiel und praktisches Tun rund um die Themen Landwirtschaft, Natur- und Umweltschutz, sowie Ponyreiten, Pflegen und versorgen der Hoftiere und Ausflüge in den Wald erwarten die Kinder im Alter von 8-14 Jahren.

Termin: 14.-17.April 2020, jeweils von 9.30 bis 16.00 Uhr

Treffpunkt: Bottrop-Kirchhellen

Kosten: 90€ inkl. Verpflegung
NABU-Mitglieder: 80€ inkl. Verpflegung

Veranstalter: NABU Bottrop

Anmeldung: 0157/35582836 oder info@nabu-bottrop.de


Wann wandern die ersten Frösche, Molche und Kröten?

Foto: NABU/Helge May
Foto: NABU/Helge May

Bald laufen sie wieder...

 

Seit vielen Jahren haben Naturschützer dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. In der ganzen Republik sind Naturschutzgruppen Jahr für Jahr aktiv, stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Ohne dieses vielfache Engagement wäre es um unsere Frösche und Kröten deutlich schlechter bestellt.

 

Helfende Hände gesucht: mehr

 

Standorte für Schutzzäune in Bottrop : Lindhorststraße | Vonderorter Straße

Koordination und Kontakt: cschadwinkel@gelsennet.de

Foto: NABU/Beate Seelmann-Eggebert
Foto: NABU/Beate Seelmann-Eggebert

Sobald die Nachttemperaturen bei plus fünf Grad Celsius und mehr liegen, kommen Frösche, Kröten und Molche in Hochzeitsstimmung. Wenn sie auf dem Weg zu den Laichgewässern Straßen überqueren müssen, können ganze Populationen den Verkehrstod erleiden.

Um zu helfen, werden bundesweit Naturfreunde gesucht, die mit anpacken. mehr


Vogelschutzbericht: Agrarvögel weiter im Sturzflug

NABU mahnt deutlich stärkere Anstrengungen für Vögel der Agrarlandschaften an

Foto: NABU/Thorsten Krüger
Foto: NABU/Thorsten Krüger

Mittlerweile fehlt in Deutschland jeder dritte Agrarvogel, den es vor 35 Jahren noch gab. Betroffen sind Arten wie Kiebitz, Rebhuhn oder Braunkehlchen. Die Daten zeigen auch, dass der Gesamtbestand jener Vogelarten zurückgeht, die ihre Jungen mit Insekten füttern.mehr


Pflegeleichte Gärten

Lebendig und schön statt steinig und trist - Alternativen zu Schotter & Co.

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

Wer sich einen pflegeleichten Garten wünscht, muss nicht zum Schotter greifen!

Die heimische Natur hat viele Alternativen zu bieten, welche Arbeit sparen und gleichzeitig ästhetisch wirken.

Ob bunt blühend oder eher zurückhaltend mit kühlen Farben und Formen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. mehr 


...langsam zieht der Herbst in unsere Gärten ein...

So wird der Garten igelfit - naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Foto:NABU/Andreas Bobanac
Foto:NABU/Andreas Bobanac

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Wir geben Tipps und zeigen, wie man einen Unterschlupf selbst bauen kann. mehr


  


Herbstzeit ist Pflanzzeit

Jetzt ans nächste Frühjahr denken

Foto:NABU/Eric Neuling
Foto:NABU/Eric Neuling

Malven, Wiesensalbei und Nickendes Leimkraut: Mit der richtigen Pflanzenauswahl können wir Insekten in unsere Gärten locken. Viele Stauden können jetzt im Herbst gepflanzt werden und erfreuen uns schon im nächsten Jahr mit ihrer Schönheit.mehr


Monatstreffen NABU Oberhausen

Jeder 1.Dienstag im Monat

Mitglieder des NABU Bottrop, sowie Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Treffpunkt: Oberhausen, Haus Ripshorst, Ripshorster Straße 306
(mit dem ÖPNV: Haltestelle Haus Ripshorst der Linie 957 oder Haltestelle Aquapark Linie 958, von dort 14 min. zu Fuß)

Bitte nehmen Sie vor Ihrer ersten Teilnahme Kontakt per Mail - E-Mail:
 info@nabu-oberhausen.de - zu
uns auf oder rufen Sie unsere Ansprechpartner an. Die Gruppen treffen sich gelegentlich auch
außerhalb von Haus Ripshorst.

 

Das nächste NABU-Monatstreffen findet am 3. März 2020, 19 Uhr statt.


Naturnah gärtnern

an die Schaufel, fertig, los...

Foto:NABU/Jens Kube
Foto:NABU/Jens Kube

Gärtnern ohne Pestizide, Torf und Einheitsgrün. Auf den NABU-Gartenseiten zeigen wir Ihnen, wie das geht. Machen Sie Ihren Garten zu einem Kleinod für sich und Ihre tierischen Garten-Mitbewohner und erfreuen Sie sich an gesundem Obst und Gemüse. mehr


NABU-Insektentrainer

Kennenlernen, bestimmen, quizzen und schützen

Foto: NABU/Willi Mayer
Foto: NABU/Willi Mayer

Wie sehen die Raupen des Kleinen Fuchs aus? Wieso bringt der Marienkäfer Glück? In unserem neuen E-Learning-Tool können Sie 16 Krabbler spielerisch kennenlernen.

Quizze, Lebenswelt und Fotos - alles rund um Insekten. mehr 


Zuhause für Rotkehlchen & Co.

Jeder kann etwas für mehr Artenvielfalt tun...

Foto:NABU/Marianne Steiner
Foto:NABU/Marianne Steiner

Finden Sie heraus, was in Ihr "grünes Wohnzimmer" passt...mehr


Kleine Nachtschwärmer in Not!

Alle 25 heimischen Fledermausarten sind bedroht

Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer

Werden Sie Fledermaus-Pate und helfen Sie mit, dass die bedrohten Flugakrobaten bei uns wieder sicher leben können. mehr 


Übersicht "Natur des Jahres"

Natur des Jahres 2020 - Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Maulwurf -  Wildtier des Jahres 2020 - Foto: www.naturgucker.de/Ronny Franke
Maulwurf - Wildtier des Jahres 2020 - Foto: www.naturgucker.de/Ronny Franke

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? 

Ob Vogel, Schmetterling oder Nutztier, Baum, Orchidee oder Alge: Wir bieten die Jahreswesen, viele davon im Porträt, und die Kontaktadressen der sie kürenden Organisationen im tabellarischen Überblick. mehr


Tierischer Besuch im Wohnzimmer

NABU-Tipps für den Umgang mit verirrten Fledermäusen

Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger
Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger

Von Mitte August bis Mitte September kann es vorkommen, dass Fledermäuse in Wohnungen einfliegen. Das ist kein Grund zur Panik. Die Tiere haben keine blutrünstigen Absichten, sondern verirren sich lediglich auf der Suche nach neuen Quartieren.mehr

Fledermaus-Hotline

Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer

Juni bis August

Mo bis Fr:

10-16 und 19-20.30 Uhr

Sa, So und Feiertage:

11-13 und 17-19 Uhr

Tel. 030-284984-5000

Häufig gestellte Fragen. mehr


Wer flattert in meinem Garten?

So bestimmen Sie Vögel richtig

Foto:NABU/Andreas Teske
Foto:NABU/Andreas Teske

Wie kann man nochmal Girlitz und Goldammer oder Garten- und Hausrotschwanz unterscheiden? Beide sind doch klein und gelb? Und welcher war der Fitis?

 

Zugegeben, am Anfang hat man es nicht leicht. Lernen Sie die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale kennen. mehr 


Welcher Falter fliegt denn da?

Porträts der häufigsten Schmetterlinge in NRW

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

129 Tagfalterarten weist die Rote Liste 2011 für NRW aus. Wirklich häufiger sind nur noch wenige Schmetterlingsarten.

Hier stellen wir Ihnen einige, die man mit den richtigen Pflanzen und etwas Glück auch im eigenen Garten beobachten kann, vor. mehr 


Landraub am Straßenrand

Bedeutung von begrünten Streifen für die Natur

Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May
Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May

Landwirte erweitern immer mehr die eigene Ackerfläche bis unmittelbar an die Straßen- oder Wegebankette.

Dabei wird sich sehr häufig fremdes Eigentum von Kommunen oder dem Land einverleibt.

Bunte Wegraine mit Wildstauden findet man auch deshalb immer seltener. mehr


Die Spinnen kommen

Achtbeinige Besucher lebendig wieder ins Freie setzen

Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May
Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May

Sinkende Temperaturen und steigende Luftfeuchtigkeit locken zum Teil ungeliebte Gäste ins Haus.

Der achtbeinige Einmarsch von Spinnen ist dabei besonders ungern gesehen.

 

Der NABU bittet, die ungeliebten Nützlinge lebend wieder vor die Tür zu setzen. mehr


Streuobst: vielseitig und lecker!

Einfache Video-Rezepte zum Nachmachen

Foto: NABU/Bernd Schaller
Foto: NABU/Bernd Schaller

Zum zweiten Mal war Food-Bloggerin Sophia Hoffmann mit Streuobst-Expertin Beate Kitzmann unterwegs - um mehr über Streuobstwiesen zu erfahren und am Ende Sellerie-Pommes mit Mirabellensoße zu zaubern. mehr

Streuobst

Der NABU bietet über das Thema Streuobst eine Fülle von Informationen an

Viermal jährlich Neuigkeiten rund um das Thema Streuobst. mehr erfahren

 

 

 

 

Ob Gläser, Aufkleber oder Literatur: Der Streuobst-Materialversand versorgt Sie mit allem Wichtigem zum Thema Streuobst. mehr erfahren


Beobachtungskalender für ausgewählte Tagfalterarten

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Im Mai beginnt die Faltersaison. Bei vielen Arten schlüpfen in diesem Monat die fertigen Schmetterlinge aus dem Puppenkleid. Nur eine Handvoll Arten sind fast ganzjährig im Falterstadium zu beobachten. Der NABU hat einen Beobachtungskalender zusammengestellt. mehr


Der Kolibri, der ein Schmetterling ist

Das Taubenschwänzchen wird zunehmend in Deutschland heimisch

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Obwohl zu den Nachtfaltern gehörend, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten mit langem Kelch an, wo es den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten am besten ausspielen kann. mehr


Glasscheiben vogelsicher machen

Scheiben als Vogelkiller und was man dagegen tun kann

Foto: NABU/Anette Wolff
Foto: NABU/Anette Wolff

Es gibt viele menschengemachte Objekte, die einem fliegenden Vogel den Weg verstellen können: Leitungen, Seile, Zäune, Windkraftanlagen. Doch alle diese Objekte sind mehr oder weniger gut sichtbar. Glas allein ist unsichtbar. Und so ist der Tod eines Vogels an einer Glasscheibe umso furchtbarer und plötzlicher für das gefiederte Lebewesen. mehr


Morgens ein Konzert erleben

Stellen Sie Ihren Wecker nach den Piepmätzen!

Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner
Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. mehr


Das Ur-Vieh in der Badewanne

lichtscheu, flink und flügellos - das Silberfischchen

Foto: NABU /Helge May
Foto: NABU /Helge May

Kaum jemand hat sich das kleine, lichtscheue, flinke und flügellose Tierchen, welches gelegentlich in der Badewanne krabbelt oder durch die Kuüche huscht, einmal genauer angeschaut - das Silberfischchen (Lepisma saccharina). mehr


Schlaraffenland für Bienen

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Foto:NABU/Nicole Bußmann
Foto:NABU/Nicole Bußmann

Ohne Bienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen.

Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Bienen tun.

 

NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow erklärt, wie das am besten geht. mehr Foto:NABU/Nicole Bußmann


Sortenvielfalt im Gemüsebeet

Die Renaissance der alten Nutzpflanzen

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

1.800 Nutzpflanzen stehen auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Einige Gärtner, wie Sebastian Niedermaier aus der Bamberger Gärtnerstadt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Nutzpflanzen wieder zu kultivieren. mehr


Wildpflanzen erhöhen Ertrag in benachbarten Äckern

Blühsäume und Buntbrachten fördern die natürliche Schädlingsbekämpfung

Foto: NABU/Gaby Schröder
Foto: NABU/Gaby Schröder

Manche Landwirte säen einheimische Wildpflanzen in Felder, um die Biodiversität in der Kulturlandschaft zu fördern. Dass auch die benachbarten Kulturen und somit die Landwirte wirtschaftlich davon profitieren, zeigt eine aktuelle Studie. mehr