Foto:NABU/Helge May


NABU-Treff

November: Mittwoch 28.11.2018,  19 Uhr Gaststätte Rathausschänke in Bottrop

Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Wir treffen uns  in der Gaststätte Rathausschänke, Kirchhellener Str. 21, 46236 Bottrop

 

Der NABU-Treff am 28. November  2018,  19 Uhr 


Monatstreffen NABU Oberhausen

Jedes 1.Dienstag im Monat

Mitglieder des NABU Bottrop, sowie Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Treffpunkt: Oberhausen, Haus Ripshorst, Ripshorster Straße 306
(mit dem ÖPNV: Haltestelle Haus Ripshorst der Linie 957 oder Haltestelle Aquapark Linie 958, von dort 14 min. zu Fuß)

Bitte nehmen Sie vor Ihrer ersten Teilnahme Kontakt per Mail - E-Mail:
 info@nabu-oberhausen.de - zu
uns auf oder rufen Sie unsere Ansprechpartner an. Die Gruppen treffen sich gelegentlich auch
außerhalb von Haus Ripshorst.

 

Das nächste NABU-Monatstreffen findet am 06. November  2018, 19 Uhr statt.


Agrarvogel im Sinkflug

Die Feldlerche ist "Vogel des Jahres 2019"

Foto:NABU/Manfred Delpho - Vogel des Jahres 2019
Foto:NABU/Manfred Delpho - Vogel des Jahres 2019

Der Gesang der Feldlerche bildet die traditionelle Klangkulisse unserer Agrarlandschaft. Doch der Himmel ist stummer geworden: Eine falsche Agrarpolitik zerstört den Lebensraum unseres Vogels des Jahres 2019. mehr


Erstes Wolfsgebiet in NRW ausgewiesen

NABU begrüßt Ausweisung als wichtiges Signal für Weidetierhalter

Foto:NABU/Jürgen Boris - willkommen Wolf in NRW
Foto:NABU/Jürgen Boris - willkommen Wolf in NRW

Der NABU begrüßt die zügige Ausweisung des Wolfsgebietes in NRW als ein wichtiges Signal für Schaf- und Ziegenhalter. Sie können so nun vom Land geförderte, präventive Herdenschutzmaßnahmen umsetzen. Haben umgekehrt aber auch die Pflicht, dies zu tun. mehr 


Usutu-Virus tötet mehr Amseln denn je

8.881 Usutu-Verdachtsfälle wurden dem NABU gemeldet

Amsel mit Usutu-Verdacht - Foto: NABU/Stefan Bosch
Amsel mit Usutu-Verdacht - Foto: NABU/Stefan Bosch

Seit dem erstmaligen Auftreten dieses Vogelsterbens im Jahr 2011 breitet sich das Usutu-Virus zunehmend über Deutschland aus.

Der NABU bittet, kranke oder verendete Tiere zu melden und zur Untersuchung einzusenden. mehr


Es darf wieder viel zu viel geschossen werden

Jagdquartett an Umweltministerin überreicht

Foto:NABU
Foto:NABU

Der NABU kritisiert die erneute Novellierung des Landesjagdgesetzes als Symbolpolitik auf dem Rücken der Natur und fordert eine deutliche Kürzung der Liste der jagdbaren Arten. Mit dem nun veröffentlichten Jagdquartett soll für die Thematik sensibilisiert werden. mehr


Wo sind all die Vögel hin?

Vogelzug in vollem Gange, Mauser neigt sich dem Ende zu

Foto:NABU/Ludwichowski
Foto:NABU/Ludwichowski

Noch vor wenigen Wochen waren Amseln, Meisen, Zaunkönige und Störche intensiv mit der Aufzucht ihrer Jungen beschäftigt. Doch jetzt ist es still geworden, denn zum einen fliegen Brutvögel schon in ihre Überwinterungsgebiete, zum anderen ist noch Mauserzeit. mehr


Kleine Nachtschwärmer in Not!

Alle 25 heimischen Fledermausarten sind bedroht

Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer

Werden Sie Fledermaus-Pate und helfen Sie mit, dass die bedrohten Flugakrobaten bei uns wieder sicher leben können. mehr 


Insektensommer: Ackerhummel ist Gewinnerin

Bienen und Schmetterlinge unter den Top 10

Ackerhummel -Foto:NABU/Helge May
Ackerhummel -Foto:NABU/Helge May

Der zweite Beobachtungszeitraum der Mitmachaktion "Insektensommer" ist vorbei. Bisher gingen rund 7.000 Meldungen beim NABU ein. Die meisten Insektenfans beobachteten die kleinen Krabbler im eigenen Garten, dicht gefolgt von Balkon und Park. Nun stehen die ersten Zahlen fest. mehr


Tierischer Besuch im Wohnzimmer

NABU-Tipps für den Umgang mit verirrten Fledermäusen

Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger
Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger

Von Mitte August bis Mitte September kann es vorkommen, dass Fledermäuse in Wohnungen einfliegen. Das ist kein Grund zur Panik. Die Tiere haben keine blutrünstigen Absichten, sondern verirren sich lediglich auf der Suche nach neuen Quartieren.mehr

Fledermaus-Hotline

Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer

Juni bis August

Mo bis Fr:

10-16 und 19-20.30 Uhr

Sa, So und Feiertage:

11-13 und 17-19 Uhr

Tel. 030-284984-5000

Häufig gestellte Fragen. mehr


NABU: Die Natur kommt ins Schwärmen

Foto:NABU/Dorothea Bellmer
Foto:NABU/Dorothea Bellmer

Pünktlich zum Valentinstag veröffentlicht der NABU eine neue digitale  Grußkarte.

Mit einer elektronischen Postkarte können Emojis mit persönlichem Grußtext an die Liebsten verschickt werden.

Das Spezielle daran: Die Symbole werden von einem Starenschwarm gebildet.

Unter www.NABU.de/starpost können ab sofort Valentins- und andere Grußvideos erstellt werden, es stehen unterschiedliche Emoji-Motive für unterschiedliche Grußthemen zur Verfügung.


Wer flattert in meinem Garten?

So bestimmen Sie Vögel richtig

Foto:NABU/Andreas Teske
Foto:NABU/Andreas Teske

Wie kann man nochmal Girlitz und Goldammer oder Garten- und Hausrotschwanz unterscheiden? Beide sind doch klein und gelb? Und welcher war der Fitis?

 

Zugegeben, am Anfang hat man es nicht leicht. Lernen Sie die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale kennen. mehr 


Unterschlupf für Winterschläfer

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Foto: NABU/Bärbel Rock
Foto: NABU/Bärbel Rock

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schwalbenfreunde gesucht

Hausbesitzer können sich und ihr Heim auszeichnen lassen

NABU: Schwalbenplakette NRW
NABU: Schwalbenplakette NRW

In Nordrhein-Westfalen gibt es immer weniger Schwalben.

Mit der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ will der NABU diesem Trend entgegenwirken und zeichnet auch in 2017 wieder Menschen und Häuser aus, bei und an denen die Glücksbringer willkommen sind.

 

Sie sind Schwalbenfreund und Ihr Haus ziert noch keine Plakette?

Dann bewerben Sie sich bei der NABU-Aktion zum Schutz der Schwalben in NRW. mehr


Welcher Falter fliegt denn da?

Porträts der häufigsten Schmetterlinge in NRW

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

129 Tagfalterarten weist die Rote Liste 2011 für NRW aus. Wirklich häufiger sind nur noch wenige Schmetterlingsarten.

Hier stellen wir Ihnen einige, die man mit den richtigen Pflanzen und etwas Glück auch im eigenen Garten beobachten kann, vor. mehr 


Landraub am Straßenrand

Bedeutung von begrünten Streifen für die Natur

Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May
Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May

Landwirte erweitern immer mehr die eigene Ackerfläche bis unmittelbar an die Straßen- oder Wegebankette.

Dabei wird sich sehr häufig fremdes Eigentum von Kommunen oder dem Land einverleibt.

Bunte Wegraine mit Wildstauden findet man auch deshalb immer seltener. mehr


Er überwintert als ausgewachsener Falter...

„Großer Fuchs“ ist Schmetterling des Jahres 2018

leider nur der "Kleine Fuchs" - Foto:NABU/ Helge May
leider nur der "Kleine Fuchs" - Foto:NABU/ Helge May

Die BUND NRW Naturschutzstiftung hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. den „Großen Fuchs“ (Nymphalis polychloros) zum Schmetterling des Jahres 2018 gekürt.

Mit der Auszeichnung möchte die Stiftung auf die schlechte Überlebensprognose der Schmetterlingsart aufmerksam machen.

In Deutschland steht der „Große Fuchs“ auf der Vorwarnliste der bedrohten Tiere; in Nordrhein-Westfalen ist er vom Aussterben bedroht.

Seine langfristige Bestandsentwicklung schätzt das Bundesamt für Naturschutz als „sehr stark rückläufig“ ein. Der Große Fuchs kommt nicht häufig vor, ist aber weit verbreitet. Er lebt in trocken-warmen halboffenen Landschaften, an sonnigen Waldrändern aber auch in naturnahen Gärten und auf Streuobstwiesen in weiten Teilen Europas und Asiens.

mehr


Auf den Geschmack gekommen

Esskastanie ist "Baum des Jahres" 2018

Esskastanie - Foto:NABU/ Ingo Ludwichowski
Esskastanie - Foto:NABU/ Ingo Ludwichowski

Die Esskastanie erlebt eine Renaissance:

Lange als „Brot der Armen“ geschmäht, erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt.

In Deutschland wächst die Esskastanie vor allem in den Weinanbaugebieten entlang des Rheins. mehr


Übersicht "Natur des Jahres"

Natur des Jahres 2018 - Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Woldkatze - Foto:NABU/Wolfgang Lequen
Woldkatze - Foto:NABU/Wolfgang Lequen

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? Von Apfelmoos und Knausbirne bis Zwerglibelle und Grasfrosch stehen nun alle Jahreswesen 2018 fest.

Wir bieten die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kürenden Organisationen im tabellarischen Überblick. mehr


Die Spinnen kommen

Achtbeinige Besucher lebendig wieder ins Freie setzen

Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May
Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May

Sinkende Temperaturen und steigende Luftfeuchtigkeit locken zum Teil ungeliebte Gäste ins Haus.

Der achtbeinige Einmarsch von Spinnen ist dabei besonders ungern gesehen.

 

Der NABU bittet, die ungeliebten Nützlinge lebend wieder vor die Tür zu setzen. mehr


Streuobst: vielseitig und lecker!

Einfache Video-Rezepte zum Nachmachen

Foto: NABU/Bernd Schaller
Foto: NABU/Bernd Schaller

Zum zweiten Mal war Food-Bloggerin Sophia Hoffmann mit Streuobst-Expertin Beate Kitzmann unterwegs - um mehr über Streuobstwiesen zu erfahren und am Ende Sellerie-Pommes mit Mirabellensoße zu zaubern. mehr

Streuobst

Der NABU bietet über das Thema Streuobst eine Fülle von Informationen an

Viermal jährlich Neuigkeiten rund um das Thema Streuobst. mehr erfahren

 

 

 

 

Ob Gläser, Aufkleber oder Literatur: Der Streuobst-Materialversand versorgt Sie mit allem Wichtigem zum Thema Streuobst. mehr erfahren


Beobachtungskalender für ausgewählte Tagfalterarten

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Im Mai beginnt die Faltersaison. Bei vielen Arten schlüpfen in diesem Monat die fertigen Schmetterlinge aus dem Puppenkleid. Nur eine Handvoll Arten sind fast ganzjährig im Falterstadium zu beobachten. Der NABU hat einen Beobachtungskalender zusammengestellt. mehr


Der Kolibri, der ein Schmetterling ist

Das Taubenschwänzchen wird zunehmend in Deutschland heimisch

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Obwohl zu den Nachtfaltern gehörend, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten mit langem Kelch an, wo es den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten am besten ausspielen kann. mehr


Glasscheiben vogelsicher machen

Scheiben als Vogelkiller und was man dagegen tun kann

Foto: NABU/Anette Wolff
Foto: NABU/Anette Wolff

Es gibt viele menschengemachte Objekte, die einem fliegenden Vogel den Weg verstellen können: Leitungen, Seile, Zäune, Windkraftanlagen. Doch alle diese Objekte sind mehr oder weniger gut sichtbar. Glas allein ist unsichtbar. Und so ist der Tod eines Vogels an einer Glasscheibe umso furchtbarer und plötzlicher für das gefiederte Lebewesen. mehr


Morgens ein Konzert erleben

Stellen Sie Ihren Wecker nach den Piepmätzen!

Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner
Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. mehr


Das Ur-Vieh in der Badewanne

lichtscheu, flink und flügellos - das Silberfischchen

Foto: NABU /Helge May
Foto: NABU /Helge May

Kaum jemand hat sich das kleine, lichtscheue, flinke und flügellose Tierchen, welches gelegentlich in der Badewanne krabbelt oder durch die Kuüche huscht, einmal genauer angeschaut - das Silberfischchen (Lepisma saccharina). mehr


Schlaraffenland für Bienen

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Foto:NABU/Nicole Bußmann
Foto:NABU/Nicole Bußmann

Ohne Bienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen.

Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Bienen tun.

 

NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow erklärt, wie das am besten geht. mehr Foto:NABU/Nicole Bußmann


Sortenvielfalt im Gemüsebeet

Die Renaissance der alten Nutzpflanzen

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

1.800 Nutzpflanzen stehen auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Einige Gärtner, wie Sebastian Niedermaier aus der Bamberger Gärtnerstadt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Nutzpflanzen wieder zu kultivieren. mehr


Wildpflanzen erhöhen Ertrag in benachbarten Äckern

Blühsäume und Buntbrachten fördern die natürliche Schädlingsbekämpfung

Foto: NABU/Gaby Schröder
Foto: NABU/Gaby Schröder

Manche Landwirte säen einheimische Wildpflanzen in Felder, um die Biodiversität in der Kulturlandschaft zu fördern. Dass auch die benachbarten Kulturen und somit die Landwirte wirtschaftlich davon profitieren, zeigt eine aktuelle Studie. mehr