Foto:NABU/Helge May


Bedrohtes Symbol für Glück und Liebe

Die Turteltaube ist Vogel des Jahres 2020

Foto: NABU Vogel des Jahres 2020 Turteltaube/Ralf Thierfelder
Foto: NABU Vogel des Jahres 2020 Turteltaube/Ralf Thierfelder

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Ihre Lebensbedingungen sind allerdings weniger romantisch: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Bestände in Deutschland verloren gegangen.

Was der kleinen Taube fehlt, sind geeignete Lebensräume wie strukturreiche Wald- und Feldränder.

Besonders durch die industrielle Landwirtschaft haben sich die Bedingungen für die Turteltaube verschlechtert. mehr


Jagdstopp für Turteltauben!

Bis zu 2,2 Millionen Turteltauben sterben pro Jahr in der EU...

NABU/www.construktiv.de
NABU/www.construktiv.de

Obwohl die Turteltaube auf der globalen Roten Liste steht, werden jedes Jahr etwa zwei Millionen Tiere in der EU geschossen.

 

Die EU-Kommission muss jetzt handeln und einen Jagdstopp für Turteltauben erwirken.

Besonders im Süden Europas wird die Turteltaube massiv bejagt – und das überwiegend legal. Die EU-Kommission muss jetzt eingreifen und in allen EU-Ländern ein Jagdverbot aussprechen.

 

Unterschreiben Sie bis zum 13. Februar 2020 unsere Forderungen an Umweltministerin Svenja Schulze, damit sie sich in Brüssel für einen Stopp der Turteltaubenjagd einsetzt.

Wir brauchen 1.000 Unterschriften, um unser Ziel zu erreichen! mehr

NABU/www.construktiv.de

 


...langsam zieht der Herbst in unsere Gärten ein...

So wird der Garten igelfit - naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Foto:NABU/Andreas Bobanac
Foto:NABU/Andreas Bobanac

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Wir geben Tipps und zeigen, wie man einen Unterschlupf selbst bauen kann. mehr


  


Herbstzeit ist Pflanzzeit

Jetzt ans nächste Frühjahr denken

Foto:NABU/Eric Neuling
Foto:NABU/Eric Neuling

Malven, Wiesensalbei und Nickendes Leimkraut: Mit der richtigen Pflanzenauswahl können wir Insekten in unsere Gärten locken. Viele Stauden können jetzt im Herbst gepflanzt werden und erfreuen uns schon im nächsten Jahr mit ihrer Schönheit.mehr


Schon was vor in den Herbstferien?

Ferienfreizeit mit dem NABU Bottrop vom 21.-25.Oktober 2019

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

In der 2. Woche der Herbstferien vom 21. - 25.Oktober 2019 bietet der NABU Bottrop eine Ferienfreizeit in Bottrop-Kirchhellen an.

Zwischen 9.30 Uhr und 16 Uhr (freitags bis 15 Uhr) werden die TeilnehmerInnen Landwirtschaft und Umwelt vor Ort praktisch erleben.

Gemeinschaft, Spiel und praktisches Tun rund um Umwelt- und Naturschutz stehen im Mittelpunkt.

Auch das Versorgen und Pflegen der Hoftiere kommt hierbei nicht zu kurz.

Außerdem stehen Besuche auf benachbarten Höfen, Ponyreiten und Ausflüge in den Wald auf dem Programm.

 

Die Ferienfreizeit richtet sich an Kinder im Alter von 7 - 12 Jahren.

Die Kosten betragen 105€ inklusive Verpflegung,  90,00€ für NABU-Mitglieder.

 

Habt Ihr Interesse? Dann meldet Euch unter der Rufnummer 0157 / 35582836 oder info@nabu-bottrop.de

 


Zeit der Schmetterlinge

In Bottrop erster Kleingartenverein in NRW ausgezeichnet

Im Rahmen des NABU-Projektes "Zeit der Schmetterlinge" zeichnet der NABU NRW Kindertagesstätten und Schulen im ganzen Land, die sich besonders mit Schmetterlingen beschäftigen und einen entsprechend naturnahen und blütenreichen Garten entwickeln, mit der Plakette "Schmetterlingsfreundlicher Garten" aus.

 

In diesem Sommer  wurde erstmalig ein Kleingartenverein , der KGV "Am Quellenbusch" in Bottrop als erster Kleingartenverein in NRW als besonders schmetterlingsfreundlich ausgezeichnet!

Der KGV  "Am Quellenbusch" ist  vor mehr als 30 Jahren naturnah angelegt u.a. mit großen Vorgärten zum Schutz von Klima und Natur.

 

Wir gratulieren herzlich und danken für das langjährige Engagement !


Hier fühlen sich Schwalben wohl...

Erste schwalbenfreundliche Häuser in Kirchhellen ausgezeichnet

Foto: NABU/Bernhard Schiewe
Foto: NABU/Bernhard Schiewe

Wohnungsnot in Bottrop – davon können auch die Schwalben ein Lied zwitschern.

Immer weniger Hausbesitzer lassen die Vögel unter dem Dachvorsprung nisten. Kein Problem mit den geflügelten Mitbewohnern, die einst als Glücksboten galten, haben Ilse Klauenberg, Ursula und Olaf Hasenbein vom May-Hof , sowie Julia Fricke.

In den jeweiligen Scheunen und Ställen sind schon seit vielen Jahren die Schwalben willkommen.

In diesem Jahr nisteten bei Frau Klauenberg mehr als 40 Rauchschwalbenpaare !!

So konnte der NABU Bottrop die ersten „schwalben­freundlichen Häuser“ in Bottrop auszeichnen. 

 

Herzlichen Glückwunsch und danke für Ihr Engagement!


Monatstreffen NABU Oberhausen

Jedes 1.Dienstag im Monat

Mitglieder des NABU Bottrop, sowie Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Treffpunkt: Oberhausen, Haus Ripshorst, Ripshorster Straße 306
(mit dem ÖPNV: Haltestelle Haus Ripshorst der Linie 957 oder Haltestelle Aquapark Linie 958, von dort 14 min. zu Fuß)

Bitte nehmen Sie vor Ihrer ersten Teilnahme Kontakt per Mail - E-Mail:
 info@nabu-oberhausen.de - zu
uns auf oder rufen Sie unsere Ansprechpartner an. Die Gruppen treffen sich gelegentlich auch
außerhalb von Haus Ripshorst.

 

Das nächste NABU-Monatstreffen findet am 08. Oktober  2019, 19 Uhr statt.


Naturnah gärtnern

an die Schaufel, fertig, los...

Foto:NABU/Jens Kube
Foto:NABU/Jens Kube

Gärtnern ohne Pestizide, Torf und Einheitsgrün. Auf den NABU-Gartenseiten zeigen wir Ihnen, wie das geht. Machen Sie Ihren Garten zu einem Kleinod für sich und Ihre tierischen Garten-Mitbewohner und erfreuen Sie sich an gesundem Obst und Gemüse. mehr


Zuhause für Rotkehlchen & Co.

Jeder kann etwas für mehr Artenvielfalt tun...

Foto:NABU/Marianne Steiner
Foto:NABU/Marianne Steiner

Finden Sie heraus, was in Ihr "grünes Wohnzimmer" passt...mehr


Schwalbenfreunde gesucht

Hausbesitzer können sich und ihr Heim auszeichnen lassen

NABU: Plakette schwalbenfreundliches Haus
NABU: Plakette schwalbenfreundliches Haus

In Nordrhein-Westfalen gibt es immer weniger Schwalben.

Mit der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ will der NABU diesem Trend entgegenwirken und zeichnet auch in 2019 wieder Menschen und Häuser aus, bei und an denen die Glücksbringer willkommen sind.

 

Sie haben ein Haus, eine Ferienunterkunft, ein Hotel oder sonstiges Gebäude und

- dulden Schwalben an ihren Wänden?

- akzeptieren das Brutgeschehen der Sommerboten?

- fördern es sogar durch das Aufhängen von Nisthilfen?

                                                                                                                              - und die Anlage einer Lehmpfütze?

 

Dann sind Sie unser Kandidat für die Auszeichnung "Schwalbenfreundliches Haus".

 

Melden Sie sich einfach bei uns oder Ihrer NABU-Gruppe vor Ort und teilen Sie uns mit, warum Sie die Kriterien eines schwalbenfreundlichen Hauses erfüllen. mehr

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Bewerbung schwalbenfreundliches Haus
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Agrarvogel im Sinkflug

Die Feldlerche ist "Vogel des Jahres 2019"

Foto:NABU/Manfred Delpho - Vogel des Jahres 2019
Foto:NABU/Manfred Delpho - Vogel des Jahres 2019

Der Gesang der Feldlerche bildet die traditionelle Klangkulisse unserer Agrarlandschaft. Doch der Himmel ist stummer geworden: Eine falsche Agrarpolitik zerstört den Lebensraum unseres Vogels des Jahres 2019. mehr

Das können Sie für die Feldlerche tun

Foto:NABU/Peter Lindel
Foto:NABU/Peter Lindel

Sie möchten sich als Verbraucher, Landwirt oder Politiker für den Schutz der Feldlerche einsetzen?

Wir geben Praxistipps mehr

 

Einst wurde die Feldlerche als sogenannter Allerweltsvogel überall in der Kulturlandschaft gesehen. Doch eine zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft raubt der Feldlerche, wie vielen anderen Feldvögeln auch, den Lebensraum. So wird aufgrund neuer Pestizide und Dünger vielerorts von Sommer- auf Winterweizen umgestellt.

Der Winterweizen wird bereits im Frühjahr so hoch und dicht, dass die Feldlerche schlicht keinen Platz mehr zum Brüten findet. In ihrer Not weicht sie dann auf die freien Fahrspuren der Landmaschinen aus – die Folge: Ihre Gelege werden vom Traktor überrollt oder zur leichten Beute für Nesträuber. Aber auch zu stark beweidete Flächen machen unserem Vogel des Jahres das Leben schwer. Zu kurzes Gras oder zu häufiges Mähen nehmen ihm ebenfalls die Nistplätze.

 

Umdenken gefordert -Schutzmaßnahmen für die Feldlerche mehr


Erstes Wolfsgebiet in NRW ausgewiesen

NABU begrüßt Ausweisung als wichtiges Signal für Weidetierhalter

Foto:NABU/Jürgen Boris - willkommen Wolf in NRW
Foto:NABU/Jürgen Boris - willkommen Wolf in NRW

Der NABU begrüßt die zügige Ausweisung des Wolfsgebietes in NRW als ein wichtiges Signal für Schaf- und Ziegenhalter. Sie können so nun vom Land geförderte, präventive Herdenschutzmaßnahmen umsetzen. Haben umgekehrt aber auch die Pflicht, dies zu tun. mehr 


Turmfalken ins Nest geschaut

Begleiten Sie die Brut live per Webcam

Foto: NABU/Olaf Titko
Foto: NABU/Olaf Titko

In Wachtberg, an der Lagerhalle eines Obstbauern hängt ein Nistkasten, der ursprünglich als Herberge für Schleiereulen gedacht war. Doch seit Jahren wird er von Turmfalken genutzt. Im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten im PRO-PLANET-Apfelprojekt von der REWE Group und dem NABU Bonn wurde bereits im vergangenen Jahr an diesem Nistkasten eine Webcam installiert.

Auch in diesem Jahr gibt es nun wieder die Möglichkeit, die Turmfalken bei der Brut zu begleiten und live dabei zu sein, wenn die Jungen schlüpfen, flügge werden und das Nest verlassen. So lässt sich das Familienleben der wild lebenden Turmfalken sowohl auf einer Innen- wie auf einer Außen-Webcam gleichzeitig live verfolgen. Nun liegen die ersten beiden Eier im Kasten.

Damit hat die vierwöchige Brutzeit begonnen. Während dieser kümmern sich die Altfalken fleißig um eine gleichmäßige Rundum-Wärmezufuhr der Eier. Das erste Ei wird jedoch noch nicht von Beginn an „fest“ bebrütet. Vielmehr gibt es kurze Brutpausen, die aber unproblematisch sind. So soll sichergestellt werden, dass der Abstand der schlüpfenden Jungtiere nicht zu groß ist. Im Abstand von 1 bis 2 Tagen werden nun weitere Eier folgen. Ein komplettes Turmfalkengelege besteht aus vier bis sechs, maximal sieben Eiern. Ist das Gelege komplett beginnt die eigentlich intensive Brutphase. mehr


Es darf wieder viel zu viel geschossen werden

Jagdquartett an Umweltministerin überreicht

Foto:NABU
Foto:NABU

Der NABU kritisiert die erneute Novellierung des Landesjagdgesetzes als Symbolpolitik auf dem Rücken der Natur und fordert eine deutliche Kürzung der Liste der jagdbaren Arten. Mit dem nun veröffentlichten Jagdquartett soll für die Thematik sensibilisiert werden. mehr


Kleine Nachtschwärmer in Not!

Alle 25 heimischen Fledermausarten sind bedroht

Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer

Werden Sie Fledermaus-Pate und helfen Sie mit, dass die bedrohten Flugakrobaten bei uns wieder sicher leben können. mehr 


Übersicht "Natur des Jahres"

Natur des Jahres 2019 - Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Gemeine Heideschnecke Weichtier des Jahres 2019 - Foto: NABU/Helge May
Gemeine Heideschnecke Weichtier des Jahres 2019 - Foto: NABU/Helge May

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? Vom Reh und Ameisenspringspinne, von Flatter-Ulme bis zur Gemeinen Heideschnecke und Bergmolch stehen nun alle Jahreswesen 2019 fest.

 

Wir bieten die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kürenden Organisationen im tabellarischen Überblick. mehr


Tierischer Besuch im Wohnzimmer

NABU-Tipps für den Umgang mit verirrten Fledermäusen

Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger
Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger

Von Mitte August bis Mitte September kann es vorkommen, dass Fledermäuse in Wohnungen einfliegen. Das ist kein Grund zur Panik. Die Tiere haben keine blutrünstigen Absichten, sondern verirren sich lediglich auf der Suche nach neuen Quartieren.mehr

Fledermaus-Hotline

Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer

Juni bis August

Mo bis Fr:

10-16 und 19-20.30 Uhr

Sa, So und Feiertage:

11-13 und 17-19 Uhr

Tel. 030-284984-5000

Häufig gestellte Fragen. mehr


Wer flattert in meinem Garten?

So bestimmen Sie Vögel richtig

Foto:NABU/Andreas Teske
Foto:NABU/Andreas Teske

Wie kann man nochmal Girlitz und Goldammer oder Garten- und Hausrotschwanz unterscheiden? Beide sind doch klein und gelb? Und welcher war der Fitis?

 

Zugegeben, am Anfang hat man es nicht leicht. Lernen Sie die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale kennen. mehr 


Welcher Falter fliegt denn da?

Porträts der häufigsten Schmetterlinge in NRW

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

129 Tagfalterarten weist die Rote Liste 2011 für NRW aus. Wirklich häufiger sind nur noch wenige Schmetterlingsarten.

Hier stellen wir Ihnen einige, die man mit den richtigen Pflanzen und etwas Glück auch im eigenen Garten beobachten kann, vor. mehr 


Landraub am Straßenrand

Bedeutung von begrünten Streifen für die Natur

Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May
Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May

Landwirte erweitern immer mehr die eigene Ackerfläche bis unmittelbar an die Straßen- oder Wegebankette.

Dabei wird sich sehr häufig fremdes Eigentum von Kommunen oder dem Land einverleibt.

Bunte Wegraine mit Wildstauden findet man auch deshalb immer seltener. mehr


Die Spinnen kommen

Achtbeinige Besucher lebendig wieder ins Freie setzen

Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May
Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May

Sinkende Temperaturen und steigende Luftfeuchtigkeit locken zum Teil ungeliebte Gäste ins Haus.

Der achtbeinige Einmarsch von Spinnen ist dabei besonders ungern gesehen.

 

Der NABU bittet, die ungeliebten Nützlinge lebend wieder vor die Tür zu setzen. mehr


Streuobst: vielseitig und lecker!

Einfache Video-Rezepte zum Nachmachen

Foto: NABU/Bernd Schaller
Foto: NABU/Bernd Schaller

Zum zweiten Mal war Food-Bloggerin Sophia Hoffmann mit Streuobst-Expertin Beate Kitzmann unterwegs - um mehr über Streuobstwiesen zu erfahren und am Ende Sellerie-Pommes mit Mirabellensoße zu zaubern. mehr

Streuobst

Der NABU bietet über das Thema Streuobst eine Fülle von Informationen an

Viermal jährlich Neuigkeiten rund um das Thema Streuobst. mehr erfahren

 

 

 

 

Ob Gläser, Aufkleber oder Literatur: Der Streuobst-Materialversand versorgt Sie mit allem Wichtigem zum Thema Streuobst. mehr erfahren


Beobachtungskalender für ausgewählte Tagfalterarten

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Im Mai beginnt die Faltersaison. Bei vielen Arten schlüpfen in diesem Monat die fertigen Schmetterlinge aus dem Puppenkleid. Nur eine Handvoll Arten sind fast ganzjährig im Falterstadium zu beobachten. Der NABU hat einen Beobachtungskalender zusammengestellt. mehr


Der Kolibri, der ein Schmetterling ist

Das Taubenschwänzchen wird zunehmend in Deutschland heimisch

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Obwohl zu den Nachtfaltern gehörend, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten mit langem Kelch an, wo es den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten am besten ausspielen kann. mehr


Glasscheiben vogelsicher machen

Scheiben als Vogelkiller und was man dagegen tun kann

Foto: NABU/Anette Wolff
Foto: NABU/Anette Wolff

Es gibt viele menschengemachte Objekte, die einem fliegenden Vogel den Weg verstellen können: Leitungen, Seile, Zäune, Windkraftanlagen. Doch alle diese Objekte sind mehr oder weniger gut sichtbar. Glas allein ist unsichtbar. Und so ist der Tod eines Vogels an einer Glasscheibe umso furchtbarer und plötzlicher für das gefiederte Lebewesen. mehr


Morgens ein Konzert erleben

Stellen Sie Ihren Wecker nach den Piepmätzen!

Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner
Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. mehr


Das Ur-Vieh in der Badewanne

lichtscheu, flink und flügellos - das Silberfischchen

Foto: NABU /Helge May
Foto: NABU /Helge May

Kaum jemand hat sich das kleine, lichtscheue, flinke und flügellose Tierchen, welches gelegentlich in der Badewanne krabbelt oder durch die Kuüche huscht, einmal genauer angeschaut - das Silberfischchen (Lepisma saccharina). mehr


Schlaraffenland für Bienen

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Foto:NABU/Nicole Bußmann
Foto:NABU/Nicole Bußmann

Ohne Bienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen.

Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Bienen tun.

 

NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow erklärt, wie das am besten geht. mehr Foto:NABU/Nicole Bußmann


Sortenvielfalt im Gemüsebeet

Die Renaissance der alten Nutzpflanzen

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

1.800 Nutzpflanzen stehen auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Einige Gärtner, wie Sebastian Niedermaier aus der Bamberger Gärtnerstadt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Nutzpflanzen wieder zu kultivieren. mehr


Wildpflanzen erhöhen Ertrag in benachbarten Äckern

Blühsäume und Buntbrachten fördern die natürliche Schädlingsbekämpfung

Foto: NABU/Gaby Schröder
Foto: NABU/Gaby Schröder

Manche Landwirte säen einheimische Wildpflanzen in Felder, um die Biodiversität in der Kulturlandschaft zu fördern. Dass auch die benachbarten Kulturen und somit die Landwirte wirtschaftlich davon profitieren, zeigt eine aktuelle Studie. mehr