NABU-Treff

Am letzten Mittwoch im Monat findet der NABU-Treff statt.

Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Treffpunkt: Vereinsheim des Kleingartenvereins Am Quellenbusch e.V.,  Am Quellenbusch 71, 46242 Bottrop

 

Nächster NABU-Treff ist am 31. Mai 2017, 19 Uhr

 

Im April 2017 findet kein NABU-Treff statt !

 

Download
LageplanKGVAmQuellenbusch.pdf
Adobe Acrobat Dokument 18.0 KB

aktuelle Meldungen


Wo sind all die Vögel geblieben?

Rätselhafte Leere an den Futterhäuschen

Foto: NABU/Frank Derer
Foto: NABU/Frank Derer

Aktuell beschreiben Vogelfans im ganzen Land, dass in den Gärten auffallend wenige Vögel zu sehen sind. Die Beobachter berichten vom Ausbleiben häufiger Arten wie Blaumeise, Kohlmeise und Buchfink, die sich üblicherweise zu dieser Jahreszeit am Futterhäuschen einstellen würden. Sogar in ganzen Siedlungen und Kleinstädten mit vielen Nahrungsmöglichkeiten werden sie vermisst. mehr


Von der Amsel bis zum Zaunkönig

Die 35 häufigsten Wintervögel auf einen Blick

Foto: NABU/ Buiten-beeld/Bart Wullings/NatureasArt
Foto: NABU/ Buiten-beeld/Bart Wullings/NatureasArt

Passend zur „Stunde der Wintervögel“ stellen wir 35 typische Arten vor.

Neben besonders häufigen Wintervögeln wie Amsel oder Rotkehlchen wurden mit Bergfink, Erlenzeisig und Seidenschwanz auch sogenannte Invasionsvögel ausgewählt, die in manchen Wintern in großer Zahl aus dem Norden und Osten zu uns ziehen. mehr


Futterhäuschen und Meisenknödel

Der NABU gibt Tipps zur Winterfütterung der Vögel

Foto:NABU/ Frank Derer
Foto:NABU/ Frank Derer

Das Füttern von Vögeln zur Winterzeit hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreunden beliebt und von Beginn an auch in unserem Verband verankert. An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zu dem Artenkenntnis.

 

Der NABU sagt, worauf zu achten ist, um den Nutzen für die Vögel zu sichern und Freude an der Vogelfütterung zu haben. mehr


To do des Monats:  #2 anderen eine Freude machen

#wirsindwaswirtun Naturschutzmacher

Tieren gegen frostige Temperaturen einen Unterschlupf im Garten bauen, lieben Mitmenschen Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit schenken – wie bereitet ihr Anderen eine Freude?

 

 

Macht bis zum 8. Januar 2017 bei unserem Fotowettbewerb mit und gewinnt eines von zehn leuchtenden Vogelhäuschen.

 

Ladet hier  oder auf Facebook mit #wirsindwaswirtun euer Foto hoch.


Wie findet man 99 Schnepfen?

Aktuelle Jagdstatistik belegt, neues Jagdgesetz bedeutet nicht das Ende der Jagd in NRW

Waldschnepfe -Foto: NABU/ Scepanski
Waldschnepfe -Foto: NABU/ Scepanski

Die aktuelle Jagdstatistik 2015/16 sei ein klarer Beleg, dass von einem ´Ende der Jagd´ in NRW auch mit dem ökologischen Jagdgesetz keine Rede sein kann, so der NABU.

Für Verwunderung sorgte die stark gestiegene Zahl tot gefundener Waldschnepfen. Die aktuelle Jagdstatistik weist nun 99 tot aufgefundene Waldschnepfen im vergangenen Jagdjahr aus – drei Mal so viel wie in den vergangenen fünf Jagdjahren jeweils gemeldet. „Da stellt sich schon die Frage, wie dieser starke Anstieg zustande kommt“, so Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW.

Mit der Biologie des heimlichen Waldvogels, der auch als Verkehrsopfer praktisch nicht auftritt, ließe sich diese Diskrepanz jedenfalls nicht schlüssig erklären. mehr


Einseitige Ursachenforschung

Viele Indizien sprechen bei Vogelgrippe für Hauptverbreitung durch Geflügelwirtschaft

Foto: NABU/ Volker Gehrmann
Foto: NABU/ Volker Gehrmann

Das aktuelle Vogelgrippe-Virus fand seinen Weg wahrscheinlich über den Handel aus der Geflügelwirtschaft in China nach Europa - ohne die Hilfe von Wildvögeln.

Das zuständige Friedrich-Loeffler-Institut ignoriert die Indizien jedoch. mehr


Landraub am Straßenrand

Bedeutung von begrünten Streifen für die Natur

Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May
Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May

Landwirte erweitern immer mehr die eigene Ackerfläche bis unmittelbar an die Straßen- oder Wegebankette.

Dabei wird sich sehr häufig fremdes Eigentum von Kommunen oder dem Land einverleibt.

Bunte Wegraine mit Wildstauden findet man auch deshalb immer seltener. mehr


Jäger der Nacht

Der Waldkauz ist der "Vogel des Jahres" 2017

"Der Waldkauz -Vogel des Jahres 2017" Foto:NABU/Dietmar Nill
"Der Waldkauz -Vogel des Jahres 2017" Foto:NABU/Dietmar Nill

Wann haben Sie zuletzt in der Nacht eine Eule rufen gehört?

Viele Gegenden sind von Eulen verlassen, entweder weil sie keine Bruthöhlen finden oder das Nahrungsangebot nicht mehr ausreicht.

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU für 2017 den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Mit ihm soll für den Erhalt alter Bäume im Wald oder in Parks geworben werden und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisiert werden.

Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder gar zu vermehren.mehr


Bunter Wanderfalter mit Vorliebe für Klee

Die Goldene Acht ist "Schmetterling des Jahres" 2017

Goldene Acht - Foto:NABU/ Helge May
Goldene Acht - Foto:NABU/ Helge May

Die "Goldene Acht" wurde zum Schmetterling des Jahres 2017 gekürt, um auf den Rückgang des Falters aufmerksam zu machen. Die Raupen ernähren sich von Luzerne und Klee und brauchen naturnahe blütenreiche Wiesen oder Weiden. mehr


Strahlend rot im Getreide

Der Klatschmohn ist "Blume des Jahres" 2017

Klatschmohn am Rand eines Weizenackers - Foto: NABU/ Helge May
Klatschmohn am Rand eines Weizenackers - Foto: NABU/ Helge May

Mit der Wahl des Klatschmohns möchte die Loki Schmidt Stiftung auf die Gefährdung und den Verlust von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der bunten Vielfalt im Landbau einsetzen.

Eine ganze Lebensgemeinschaft, die uns seit tausenden Jahren begleitet, droht zu verschwinden. mehr


Der Brotbaum der Forstwirtschaft

Die Fichte ist "Baum des Jahres" 2017

Fichte - Foto:NABU/ Helge May
Fichte - Foto:NABU/ Helge May

"Willst du den Wald vernichten, pflanze nichts als Fichten!".

Über keinen anderen Baum wird so viel gestritten wie über die Fichte.

Geschätzt als wichtigste forstliche Einkommensquelle, steht die Fichte andererseits für artenarme und besonders naturferne Forsten. mehr


Übersicht "Natur des Jahres"

Natur des Jahres 2017 - eine Übersicht

Blindschleiche - Foto:NABU/ Frank Derer
Blindschleiche - Foto:NABU/ Frank Derer

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht?

 

Von Vogel, Schmetterling und Nutztier bis zu Baum, Orchidee und Alge: Alle Jahreswesen 2017 und die Kontaktadressen der sie kürenden Organisationen im tabellarischen Überblick. mehr


Unterschlupf für Winterschläfer

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Foto: NABU/Bärbel Rock
Foto: NABU/Bärbel Rock

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. mehr 


Die Spinnen kommen

Achtbeinige Besucher lebendig wieder ins Freie setzen

Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May
Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May

Sinkende Temperaturen und steigende Luftfeuchtigkeit locken zum Teil ungeliebte Gäste ins Haus.

Der achtbeinige Einmarsch von Spinnen ist dabei besonders ungern gesehen.

 

Der NABU bittet, die ungeliebten Nützlinge lebend wieder vor die Tür zu setzen. mehr


Im Reich der Fungi

Wo Dickfuss und Ritterling ihr Samthäubchen treffen

Foto: NABU/Jürgen Eggers
Foto: NABU/Jürgen Eggers

Pilze spielen in der Natur eine bedeutende Rolle. Je nach Ernährungsweise übernehmen sie zentrale Aufgaben im Naturhaushalt, vor allem bei der Zersetzung und Aufarbeitung organischen Materials. Pilze unterscheiden sich in wichtigen Punkten von Pflanzen und Tieren. mehr


Streuobst: vielseitig und lecker!

Einfache Video-Rezepte zum Nachmachen

Foto: NABU/Bernd Schaller
Foto: NABU/Bernd Schaller

Zum zweiten Mal war Food-Bloggerin Sophia Hoffmann mit Streuobst-Expertin Beate Kitzmann unterwegs - um mehr über Streuobstwiesen zu erfahren und am Ende Sellerie-Pommes mit Mirabellensoße zu zaubern. mehr

Streuobst

Der NABU bietet über das Thema Streuobst eine Fülle von Informationen an

Viermal jährlich Neuigkeiten rund um das Thema Streuobst. mehr erfahren

 

 

 

 

Ob Gläser, Aufkleber oder Literatur: Der Streuobst-Materialversand versorgt Sie mit allem Wichtigem zum Thema Streuobst. mehr erfahren


Porträts jagdbare Arten in NRW

Zukünftig darf weniger geschossen werden

Foto: NABU/Hans-Jürgen Janda
Foto: NABU/Hans-Jürgen Janda

In den vergangenen zehn Jahren wurde das Landesjagdgesetz sowie die Landesjagdzeitenverordnung mehrfach geändert. Zumeist führte das aus Naturschutzsicht zur Verschlechterungen. So waren Wildgänse und Rabenvögel massiv von einer Ausweitung der Jagd auf sie betroffen.

Die Liste der jagdbaren Arten in NRW wurde trotz energischer Bemühungen des NABU zumindest Greifvögel oder andere gefährdete Arten zu streichen weiterhin unverändert beibehalten. Die Chance auf eine Neuorientierung der Jagd hin zu einem zukunftsweisenden, ökologischen Jagdgesetz wurde jedesmal konsequent vertan.

Mit In-Kraft-Treten des neuen Landesjagdgesetzes am 28. Mai 2015 wurden aus Sicht des Natur- und Artenschutzes nun erstmals deutliche Verbesserungen hin zu einem ökologischen Jagdgesetz umgesetzt.

 

Lesen Sie mehr über die Änderungen im Rahmen der Landesjagdgesetznovelle 2014 auf den Folgeseiten. mehr


Beobachtungskalender für ausgewählte Tagfalterarten

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Im Mai beginnt die Faltersaison. Bei vielen Arten schlüpfen in diesem Monat die fertigen Schmetterlinge aus dem Puppenkleid. Nur eine Handvoll Arten sind fast ganzjährig im Falterstadium zu beobachten. Der NABU hat einen Beobachtungskalender zusammengestellt. mehr


Der Kolibri, der ein Schmetterling ist

Das Taubenschwänzchen wird zunehmend in Deutschland heimisch

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Obwohl zu den Nachtfaltern gehörend, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten mit langem Kelch an, wo es den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten am besten ausspielen kann. mehr


Glasscheiben vogelsicher machen

Scheiben als Vogelkiller und was man dagegen tun kann

Foto: NABU/Anette Wolff
Foto: NABU/Anette Wolff

Es gibt viele menschengemachte Objekte, die einem fliegenden Vogel den Weg verstellen können: Leitungen, Seile, Zäune, Windkraftanlagen. Doch alle diese Objekte sind mehr oder weniger gut sichtbar. Glas allein ist unsichtbar. Und so ist der Tod eines Vogels an einer Glasscheibe umso furchtbarer und plötzlicher für das gefiederte Lebewesen. mehr


Morgens ein Konzert erleben

Stellen Sie Ihren Wecker nach den Piepmätzen!

Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner
Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. mehr


Das Ur-Vieh in der Badewanne

lichtscheu, flink und flügellos - das Silberfischchen

Foto: NABU /Helge May
Foto: NABU /Helge May

Kaum jemand hat sich das kleine, lichtscheue, flinke und flügellose Tierchen, welches gelegentlich in der Badewanne krabbelt oder durch die Kuüche huscht, einmal genauer angeschaut - das Silberfischchen (Lepisma saccharina). mehr


Schlaraffenland für Bienen

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Foto:NABU/Nicole Bußmann
Foto:NABU/Nicole Bußmann

Ohne Bienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen.

Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Bienen tun.

 

NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow erklärt, wie das am besten geht. mehr Foto:NABU/Nicole Bußmann


Sortenvielfalt im Gemüsebeet

Die Renaissance der alten Nutzpflanzen

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

1.800 Nutzpflanzen stehen auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Einige Gärtner, wie Sebastian Niedermaier aus der Bamberger Gärtnerstadt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Nutzpflanzen wieder zu kultivieren. mehr


Neue Wege fürs Handyrecycling

NABU, Telefónica und AfB geben alten Handys gemeinsam eine Zukunft

Der NABU kooperiert nach der Fusion von O2 und E-Plus zur neuen Telefónica Deutschland ab September 2015 bei dem wichtigen Thema Altgeräterücknahme mit Telefónica und dem gemeinnützigen Unternehmen AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung).

Seit September 2015 haben es Verbraucher besonders einfach, Althandys umweltgerecht zu entsorgen. Der NABU, Telefónica und AfB stellen einfache Sammelmöglichkeiten zur Verfügung. Verbraucher können ihre Altgeräte ab Anfang Oktober in allen O2 Shops abgegeben oder mit Hilfe von Recycling-Freiumschlägen, ebenfalls erhältlich in den Shops, kostenfrei einschicken. mehr

 

 

 


Wildpflanzen erhöhen Ertrag in benachbarten Äckern

Blühsäume und Buntbrachten fördern die natürliche Schädlingsbekämpfung

Foto: NABU/Gaby Schröder
Foto: NABU/Gaby Schröder

Manche Landwirte säen einheimische Wildpflanzen in Felder, um die Biodiversität in der Kulturlandschaft zu fördern. Dass auch die benachbarten Kulturen und somit die Landwirte wirtschaftlich davon profitieren, zeigt eine aktuelle Studie. mehr


Fledermaushotline / FAQ

Bundesweites Fledermaustelefon gibt Auskunft zu Fledermäusen

Foto: NABU/Gerhard Maescher
Foto: NABU/Gerhard Maescher

Deutschland ist Fledermausland. Allein bei uns kommen 25 verschiedene Fledermausarten vor. So unterschiedlich diese Arten sind, so mannigfaltig sind auch die Fragen zu ihrer Lebensweise. Dafür gibt es nun die NABU-Fledermaushotline.


Stellen auch Sie Ihre Fragen! mehr


Bitte keine eingeschweißten Gurken!

Gefragt sind regionale Prdukte und krumme Gurken

Foto: NABU/Iris Barthel
Foto: NABU/Iris Barthel

Verbraucher in Deutschland wünschen sich im Supermarkt mehr Obst aus ihrer Region. Es kann dabei auch gerne krumm oder schief sein. Auch eine Plastikverpackung ist unnötig. Zu diesen Ergebnissen kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NABU. mehr Foto: NABU/Iris Barthel


NABU ruft zur Meldung von Kiebitzen auf

Der sympathische Wiesenvogel wird immer seltener

Foto:NABU/Thorsten Kröger
Foto:NABU/Thorsten Kröger

Einst war der Kiebitz auf Wiesen und Äckern ein häufiger Gast - inzwischen ist er eher auf den Roten Listen bedrohter Arten anzutreffen. Um auf das Schicksal des Watvogels aufmerksam zu machen, ruft der NABU nun dazu auf, Kiebitzbeobachtungen zu melden. mehr

 

Foto: NABU/Tom Dove
Foto: NABU/Tom Dove

Aus Mangel an Möglichkeiten nutzen Kiebitze häufig Maisäcker als Brutplatz.

Mit dem seit August 2014 laufenden Projekt „Der Sympathieträger Kiebitz als Botschafter: Umsetzung eines Artenschutz-Projektes zur Förderung des Kiebitzes in der Agrarlandschaft“ will der NABU einen wichtigen Beitrag zum Schutz dieser attraktiven Vogelart leisten. Der Kiebitz brütet fast ausschließlich auf landwirtschaftlichen Nutzflächen und ist damit von den Aktivitäten der Landwirte abhängig. mehr