Foto:NABU/Helge May


Kröten und Krötenhelfer stehen in den Startlöchern

Die Amphibienwanderung in NRW hat begonnen

Foto:NABU/Helge Mey
Foto:NABU/Helge Mey

8. März 2019 – Mindestens 5°C in der Nacht und Regen – dann fällt der Startschuss für die alljährliche Wanderung der Amphibien zu ihren Laichgewässern. Der NABU bittet Autofahrer deshalb wieder, Rücksicht zu nehmen auf wandernde Kröten, Frösche und Molche.

„In allen Teilen von NRW wachen nun Erdkröten und Grasfrösche aus ihrer Winterstarre auf und machen sich zu 100.000en auf den Weg zu ihren Fortpflanzungsgewässern. 

 

Auf den bis zu zwei Kilometer langen Wanderungen müssen Kröten, Frösche und Molche oftmals Straßen überqueren. Eine Erdkröte benötigt ca. 20 Minuten um eine sieben Meter breite Straße zu überqueren.

Der NABU bitte deshalb Autofahrer, in der Dämmerung vorsichtig zu fahren und Rücksicht auf liebestrunkene Lurche zu nehmen. Überall, wo Amphibien unterwegs seien, sollte man nicht schneller als Tempo 30 fahren, um die Tiere nicht unnötig zu gefährden.

 

 

Foto:NABU/Beate Seelmann-Eggebert
Foto:NABU/Beate Seelmann-Eggebert

Auch für die ehrenamtlichen Naturschützer beginnt nun in ganz Nordrhein-Westfalen die Wandersaison. Viele NABU-Gruppen betreuen mobile Krötenzäune, um Amphibien an besonderen Gefährdungsstellen vor dem Straßentod zu retten. Insgesamt werden einige 100 Krötenzaunanlagen in NRW von aktiven Krötenschützern betreut. Bei entsprechender Witterung heißt es nun, täglich die Krötenzäune abzugehen, die sich in Eimern sammelnden Amphibien zu zählen und sie über die Straße zu tragen.

 

 

 

Wer beim Krötenretten mitmachen möchte, kann sich an die örtliche NABU-Gruppe Bottrop wenden.

 

Über die Schutzzaundatenbank des NABU findet man die aktuellen Amphibien- und Reptilienschutzzäune und die Anprechpartner für die Einsätze. Mithelfer sind immer gerne willkommen.

 

Amphibien- und Reptilienschutzzäune in Bottrop:

- Vonderorter Straße an der Stadtgrenze Bottrop/Oberhausen

- Lindhorststrasse

- Lindhorststrasse: Waldabschnitt zwischen den Ortsteilen Fuhlenbrock und Eigen

 

Aktuelle Informationen zur Krötenwanderung hier


Monatstreffen NABU Oberhausen

Jedes 1.Dienstag im Monat

Mitglieder des NABU Bottrop, sowie Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Treffpunkt: Oberhausen, Haus Ripshorst, Ripshorster Straße 306
(mit dem ÖPNV: Haltestelle Haus Ripshorst der Linie 957 oder Haltestelle Aquapark Linie 958, von dort 14 min. zu Fuß)

Bitte nehmen Sie vor Ihrer ersten Teilnahme Kontakt per Mail - E-Mail:
 info@nabu-oberhausen.de - zu
uns auf oder rufen Sie unsere Ansprechpartner an. Die Gruppen treffen sich gelegentlich auch
außerhalb von Haus Ripshorst.

 

Das nächste NABU-Monatstreffen findet am 02. April  2019, 19 Uhr statt.


Stunde der Gartenvögel

Deutschlands große Vogelzählaktion vom 10. bis 12. Mai 2019

Foto:NABU/Sebastian Hennigs - Stunde der Gartenvögel
Foto:NABU/Sebastian Hennigs - Stunde der Gartenvögel

Vögel in der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen und dabei tolle Preise gewinnen – all das vereint die „Stunde der Gartenvögel“, die vom 10. bis 12. Mai bereits zum 15. Mal stattfindet.

Jedes Jahr am zweiten Maiwochenende sind alle Naturfreunde aufgerufen, Vögel zu notieren und zu melden. mehr 


Naturnah gärtnern

an die Schaufel, fertig, los...

Foto:NABU/Jens Kube
Foto:NABU/Jens Kube

Gärtnern ohne Pestizide, Torf und Einheitsgrün. Auf den NABU-Gartenseiten zeigen wir Ihnen, wie das geht. Machen Sie Ihren Garten zu einem Kleinod für sich und Ihre tierischen Garten-Mitbewohner und erfreuen Sie sich an gesundem Obst und Gemüse. mehr


Zuhause für Rotkehlchen & Co.

Jeder kann etwas für mehr Artenvielfalt tun...

Foto:NABU/Marianne Steiner
Foto:NABU/Marianne Steiner

Finden Sie heraus, was in Ihr "grünes Wohnzimmer" passt...mehr


Agrarvogel im Sinkflug

Die Feldlerche ist "Vogel des Jahres 2019"

Foto:NABU/Manfred Delpho - Vogel des Jahres 2019
Foto:NABU/Manfred Delpho - Vogel des Jahres 2019

Der Gesang der Feldlerche bildet die traditionelle Klangkulisse unserer Agrarlandschaft. Doch der Himmel ist stummer geworden: Eine falsche Agrarpolitik zerstört den Lebensraum unseres Vogels des Jahres 2019. mehr

Das können Sie für die Feldlerche tun

Foto:NABU/Peter Lindel
Foto:NABU/Peter Lindel

Sie möchten sich als Verbraucher, Landwirt oder Politiker für den Schutz der Feldlerche einsetzen?

Wir geben Praxistipps mehr

 

Einst wurde die Feldlerche als sogenannter Allerweltsvogel überall in der Kulturlandschaft gesehen. Doch eine zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft raubt der Feldlerche, wie vielen anderen Feldvögeln auch, den Lebensraum. So wird aufgrund neuer Pestizide und Dünger vielerorts von Sommer- auf Winterweizen umgestellt.

Der Winterweizen wird bereits im Frühjahr so hoch und dicht, dass die Feldlerche schlicht keinen Platz mehr zum Brüten findet. In ihrer Not weicht sie dann auf die freien Fahrspuren der Landmaschinen aus – die Folge: Ihre Gelege werden vom Traktor überrollt oder zur leichten Beute für Nesträuber. Aber auch zu stark beweidete Flächen machen unserem Vogel des Jahres das Leben schwer. Zu kurzes Gras oder zu häufiges Mähen nehmen ihm ebenfalls die Nistplätze.

 

Umdenken gefordert -Schutzmaßnahmen für die Feldlerche mehr


Erstes Wolfsgebiet in NRW ausgewiesen

NABU begrüßt Ausweisung als wichtiges Signal für Weidetierhalter

Foto:NABU/Jürgen Boris - willkommen Wolf in NRW
Foto:NABU/Jürgen Boris - willkommen Wolf in NRW

Der NABU begrüßt die zügige Ausweisung des Wolfsgebietes in NRW als ein wichtiges Signal für Schaf- und Ziegenhalter. Sie können so nun vom Land geförderte, präventive Herdenschutzmaßnahmen umsetzen. Haben umgekehrt aber auch die Pflicht, dies zu tun. mehr 


Turmfalken ins Nest geschaut

Begleiten Sie die Brut live per Webcam

Foto: NABU/Olaf Titko
Foto: NABU/Olaf Titko

In Wachtberg, an der Lagerhalle eines Obstbauern hängt ein Nistkasten, der ursprünglich als Herberge für Schleiereulen gedacht war. Doch seit Jahren wird er von Turmfalken genutzt. Im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten im PRO-PLANET-Apfelprojekt von der REWE Group und dem NABU Bonn wurde bereits im vergangenen Jahr an diesem Nistkasten eine Webcam installiert.

Auch in diesem Jahr gibt es nun wieder die Möglichkeit, die Turmfalken bei der Brut zu begleiten und live dabei zu sein, wenn die Jungen schlüpfen, flügge werden und das Nest verlassen. So lässt sich das Familienleben der wild lebenden Turmfalken sowohl auf einer Innen- wie auf einer Außen-Webcam gleichzeitig live verfolgen. Nun liegen die ersten beiden Eier im Kasten.

Damit hat die vierwöchige Brutzeit begonnen. Während dieser kümmern sich die Altfalken fleißig um eine gleichmäßige Rundum-Wärmezufuhr der Eier. Das erste Ei wird jedoch noch nicht von Beginn an „fest“ bebrütet. Vielmehr gibt es kurze Brutpausen, die aber unproblematisch sind. So soll sichergestellt werden, dass der Abstand der schlüpfenden Jungtiere nicht zu groß ist. Im Abstand von 1 bis 2 Tagen werden nun weitere Eier folgen. Ein komplettes Turmfalkengelege besteht aus vier bis sechs, maximal sieben Eiern. Ist das Gelege komplett beginnt die eigentlich intensive Brutphase. mehr


Es darf wieder viel zu viel geschossen werden

Jagdquartett an Umweltministerin überreicht

Foto:NABU
Foto:NABU

Der NABU kritisiert die erneute Novellierung des Landesjagdgesetzes als Symbolpolitik auf dem Rücken der Natur und fordert eine deutliche Kürzung der Liste der jagdbaren Arten. Mit dem nun veröffentlichten Jagdquartett soll für die Thematik sensibilisiert werden. mehr


Wo sind all die Vögel hin?

Vogelzug in vollem Gange, Mauser neigt sich dem Ende zu

Foto:NABU/Ludwichowski
Foto:NABU/Ludwichowski

Noch vor wenigen Wochen waren Amseln, Meisen, Zaunkönige und Störche intensiv mit der Aufzucht ihrer Jungen beschäftigt. Doch jetzt ist es still geworden, denn zum einen fliegen Brutvögel schon in ihre Überwinterungsgebiete, zum anderen ist noch Mauserzeit. mehr


Kleine Nachtschwärmer in Not!

Alle 25 heimischen Fledermausarten sind bedroht

Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr-Foto: NABU/Otto Schäfer

Werden Sie Fledermaus-Pate und helfen Sie mit, dass die bedrohten Flugakrobaten bei uns wieder sicher leben können. mehr 


Insektensommer: Ackerhummel ist Gewinnerin

Bienen und Schmetterlinge unter den Top 10

Ackerhummel -Foto:NABU/Helge May
Ackerhummel -Foto:NABU/Helge May

Der zweite Beobachtungszeitraum der Mitmachaktion "Insektensommer" ist vorbei. Bisher gingen rund 7.000 Meldungen beim NABU ein. Die meisten Insektenfans beobachteten die kleinen Krabbler im eigenen Garten, dicht gefolgt von Balkon und Park. Nun stehen die ersten Zahlen fest. mehr


Tierischer Besuch im Wohnzimmer

NABU-Tipps für den Umgang mit verirrten Fledermäusen

Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger
Zwergfledermaus - Foto:NABU/Eckhard Grimmberger

Von Mitte August bis Mitte September kann es vorkommen, dass Fledermäuse in Wohnungen einfliegen. Das ist kein Grund zur Panik. Die Tiere haben keine blutrünstigen Absichten, sondern verirren sich lediglich auf der Suche nach neuen Quartieren.mehr

Fledermaus-Hotline

Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer
Großes Mausohr - Foto:NABU/Otto Schäfer

Juni bis August

Mo bis Fr:

10-16 und 19-20.30 Uhr

Sa, So und Feiertage:

11-13 und 17-19 Uhr

Tel. 030-284984-5000

Häufig gestellte Fragen. mehr


NABU: Die Natur kommt ins Schwärmen

Foto:NABU/Dorothea Bellmer
Foto:NABU/Dorothea Bellmer

Pünktlich zum Valentinstag veröffentlicht der NABU eine neue digitale  Grußkarte.

Mit einer elektronischen Postkarte können Emojis mit persönlichem Grußtext an die Liebsten verschickt werden.

Das Spezielle daran: Die Symbole werden von einem Starenschwarm gebildet.

Unter www.NABU.de/starpost können ab sofort Valentins- und andere Grußvideos erstellt werden, es stehen unterschiedliche Emoji-Motive für unterschiedliche Grußthemen zur Verfügung.


Wer flattert in meinem Garten?

So bestimmen Sie Vögel richtig

Foto:NABU/Andreas Teske
Foto:NABU/Andreas Teske

Wie kann man nochmal Girlitz und Goldammer oder Garten- und Hausrotschwanz unterscheiden? Beide sind doch klein und gelb? Und welcher war der Fitis?

 

Zugegeben, am Anfang hat man es nicht leicht. Lernen Sie die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale kennen. mehr 


Unterschlupf für Winterschläfer

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Foto: NABU/Bärbel Rock
Foto: NABU/Bärbel Rock

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schwalbenfreunde gesucht

Hausbesitzer können sich und ihr Heim auszeichnen lassen

NABU: Schwalbenplakette NRW
NABU: Schwalbenplakette NRW

In Nordrhein-Westfalen gibt es immer weniger Schwalben.

Mit der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ will der NABU diesem Trend entgegenwirken und zeichnet auch in 2017 wieder Menschen und Häuser aus, bei und an denen die Glücksbringer willkommen sind.

 

Sie sind Schwalbenfreund und Ihr Haus ziert noch keine Plakette?

Dann bewerben Sie sich bei der NABU-Aktion zum Schutz der Schwalben in NRW. mehr


Welcher Falter fliegt denn da?

Porträts der häufigsten Schmetterlinge in NRW

Foto:NABU/Helge May
Foto:NABU/Helge May

129 Tagfalterarten weist die Rote Liste 2011 für NRW aus. Wirklich häufiger sind nur noch wenige Schmetterlingsarten.

Hier stellen wir Ihnen einige, die man mit den richtigen Pflanzen und etwas Glück auch im eigenen Garten beobachten kann, vor. mehr 


Landraub am Straßenrand

Bedeutung von begrünten Streifen für die Natur

Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May
Artenreiche Wegraine haben eine große Bedeutung u. a. als Lebensraum und Wanderkorridor für Pflanzen und Tiere. - Foto: NABU/ Helge May

Landwirte erweitern immer mehr die eigene Ackerfläche bis unmittelbar an die Straßen- oder Wegebankette.

Dabei wird sich sehr häufig fremdes Eigentum von Kommunen oder dem Land einverleibt.

Bunte Wegraine mit Wildstauden findet man auch deshalb immer seltener. mehr


Er überwintert als ausgewachsener Falter...

„Großer Fuchs“ ist Schmetterling des Jahres 2018

leider nur der "Kleine Fuchs" - Foto:NABU/ Helge May
leider nur der "Kleine Fuchs" - Foto:NABU/ Helge May

Die BUND NRW Naturschutzstiftung hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. den „Großen Fuchs“ (Nymphalis polychloros) zum Schmetterling des Jahres 2018 gekürt.

Mit der Auszeichnung möchte die Stiftung auf die schlechte Überlebensprognose der Schmetterlingsart aufmerksam machen.

In Deutschland steht der „Große Fuchs“ auf der Vorwarnliste der bedrohten Tiere; in Nordrhein-Westfalen ist er vom Aussterben bedroht.

Seine langfristige Bestandsentwicklung schätzt das Bundesamt für Naturschutz als „sehr stark rückläufig“ ein. Der Große Fuchs kommt nicht häufig vor, ist aber weit verbreitet. Er lebt in trocken-warmen halboffenen Landschaften, an sonnigen Waldrändern aber auch in naturnahen Gärten und auf Streuobstwiesen in weiten Teilen Europas und Asiens.

mehr


Auf den Geschmack gekommen

Esskastanie ist "Baum des Jahres" 2018

Esskastanie - Foto:NABU/ Ingo Ludwichowski
Esskastanie - Foto:NABU/ Ingo Ludwichowski

Die Esskastanie erlebt eine Renaissance:

Lange als „Brot der Armen“ geschmäht, erlebt die Ess- oder Edelkastanie in den letzten Jahren eine Art Wiedergeburt.

In Deutschland wächst die Esskastanie vor allem in den Weinanbaugebieten entlang des Rheins. mehr


Übersicht "Natur des Jahres"

Natur des Jahres 2018 - Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Woldkatze - Foto:NABU/Wolfgang Lequen
Woldkatze - Foto:NABU/Wolfgang Lequen

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? Von Apfelmoos und Knausbirne bis Zwerglibelle und Grasfrosch stehen nun alle Jahreswesen 2018 fest.

Wir bieten die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kürenden Organisationen im tabellarischen Überblick. mehr


Die Spinnen kommen

Achtbeinige Besucher lebendig wieder ins Freie setzen

Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May
Winkelspinne - Foto: NABU/Helge May

Sinkende Temperaturen und steigende Luftfeuchtigkeit locken zum Teil ungeliebte Gäste ins Haus.

Der achtbeinige Einmarsch von Spinnen ist dabei besonders ungern gesehen.

 

Der NABU bittet, die ungeliebten Nützlinge lebend wieder vor die Tür zu setzen. mehr


Streuobst: vielseitig und lecker!

Einfache Video-Rezepte zum Nachmachen

Foto: NABU/Bernd Schaller
Foto: NABU/Bernd Schaller

Zum zweiten Mal war Food-Bloggerin Sophia Hoffmann mit Streuobst-Expertin Beate Kitzmann unterwegs - um mehr über Streuobstwiesen zu erfahren und am Ende Sellerie-Pommes mit Mirabellensoße zu zaubern. mehr

Streuobst

Der NABU bietet über das Thema Streuobst eine Fülle von Informationen an

Viermal jährlich Neuigkeiten rund um das Thema Streuobst. mehr erfahren

 

 

 

 

Ob Gläser, Aufkleber oder Literatur: Der Streuobst-Materialversand versorgt Sie mit allem Wichtigem zum Thema Streuobst. mehr erfahren


Beobachtungskalender für ausgewählte Tagfalterarten

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Im Mai beginnt die Faltersaison. Bei vielen Arten schlüpfen in diesem Monat die fertigen Schmetterlinge aus dem Puppenkleid. Nur eine Handvoll Arten sind fast ganzjährig im Falterstadium zu beobachten. Der NABU hat einen Beobachtungskalender zusammengestellt. mehr


Der Kolibri, der ein Schmetterling ist

Das Taubenschwänzchen wird zunehmend in Deutschland heimisch

Foto:NABU/Heidrun Burchard
Foto:NABU/Heidrun Burchard

Obwohl zu den Nachtfaltern gehörend, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten mit langem Kelch an, wo es den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten am besten ausspielen kann. mehr


Glasscheiben vogelsicher machen

Scheiben als Vogelkiller und was man dagegen tun kann

Foto: NABU/Anette Wolff
Foto: NABU/Anette Wolff

Es gibt viele menschengemachte Objekte, die einem fliegenden Vogel den Weg verstellen können: Leitungen, Seile, Zäune, Windkraftanlagen. Doch alle diese Objekte sind mehr oder weniger gut sichtbar. Glas allein ist unsichtbar. Und so ist der Tod eines Vogels an einer Glasscheibe umso furchtbarer und plötzlicher für das gefiederte Lebewesen. mehr


Morgens ein Konzert erleben

Stellen Sie Ihren Wecker nach den Piepmätzen!

Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner
Foto: NABU/Jenni Ottilie Keppler/Carolin Oelsner

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. mehr


Das Ur-Vieh in der Badewanne

lichtscheu, flink und flügellos - das Silberfischchen

Foto: NABU /Helge May
Foto: NABU /Helge May

Kaum jemand hat sich das kleine, lichtscheue, flinke und flügellose Tierchen, welches gelegentlich in der Badewanne krabbelt oder durch die Kuüche huscht, einmal genauer angeschaut - das Silberfischchen (Lepisma saccharina). mehr


Schlaraffenland für Bienen

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Foto:NABU/Nicole Bußmann
Foto:NABU/Nicole Bußmann

Ohne Bienen gäbe es kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen.

Wer einen Garten hat, der kann viel für den Erhalt der nützlichen Bienen tun.

 

NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow erklärt, wie das am besten geht. mehr Foto:NABU/Nicole Bußmann


Sortenvielfalt im Gemüsebeet

Die Renaissance der alten Nutzpflanzen

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

1.800 Nutzpflanzen stehen auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Einige Gärtner, wie Sebastian Niedermaier aus der Bamberger Gärtnerstadt, haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Nutzpflanzen wieder zu kultivieren. mehr


Wildpflanzen erhöhen Ertrag in benachbarten Äckern

Blühsäume und Buntbrachten fördern die natürliche Schädlingsbekämpfung

Foto: NABU/Gaby Schröder
Foto: NABU/Gaby Schröder

Manche Landwirte säen einheimische Wildpflanzen in Felder, um die Biodiversität in der Kulturlandschaft zu fördern. Dass auch die benachbarten Kulturen und somit die Landwirte wirtschaftlich davon profitieren, zeigt eine aktuelle Studie. mehr